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Generalversammlung 2017

Reichlich Arbeit und viel Anerkennung hat den Ichenheimer Musikern das vergangene Vereinsjahr mit dem Dorfjubiläum gebracht. 52 Köpfe zählt das Stammorchester, dessen Durchschnittsalter 30 Jahre beträgt.

In der Jahresversammlung des Musikvereins, die am Freitag im Gasthaus Prinzen stattfand, wurden der stellvertretende Vorsitzende Frederic Pfeiffer, Schriftführerin Renate Rosewich, die Beisitzerin Carola Jäger und die Beisitzer Axel Fischer und Jannik Herrmann wiedergewählt. Für die zweite Rechnerin Cornelia Fischer wurde Paul Schnebel gewählt. Leonie Grieshaber, die viele Jahre für die Küche verantwortlich war, hörte ebenfalls auf. Für sie wurden Tanja Siegenführ und Simone Kieper gewählt. Vorsitzender Reiner Hagemann bedankte sich bei den beiden ausscheidenden Vorstandsmitgliedern, beglückwünschte die Gewählten. Ihnen dankte er für die Bereitschaft, weiterhin oder neue Verantwortung zu übernehmen.

Die Vereinsstatistik
Nach der aktuellen Vereinsstatistik von Schriftführerin Renate Rosewich beträgt das Durchschnittsalter des 52-köpfigen Stammorchesters 30 Jahre. Es wurden 38 Proben abgehalten und elf Auftritte (Konzerte, Volkstrauertag, Fasnacht) absolviert. Sieben Jubilaren wurde ein Ständchen überbracht. Drei Gottesdienste wurden umrahmt und zwei gesellige Veranstaltungen standen auf dem Programm. Es fanden neun Sitzungen der Vorstandschaft statt, in denen unter anderen der Themenhof für das 950-jährige Dorfjubiläum vorbereitet wurde, der ein voller Erfolg war. Den Tätigkeitsbericht erfolgte wie im letzten Jahr als ausführliche Foto- und Videopräsentation durch Winfried Wendle, der das Vereinsgeschehen des vergangenen Jahrs festhielt, dessen Höhepunkte sicherlich das Jahreskonzert, das Rheinfest und das Dorfjubiläum waren. Von einer positiven Kassenlage berichtete Kassiererin Myriam Pfeiffer-Neumann. Dirigent Johannes Büttner, der nun seit über zehn Jahren musikalischer Leiter ist, hob hervor, dass ihm die Arbeit mit den Musikern immer noch Spaß bereite und er gerne aus Freiburg nach Ichenheim komme. Er lobte die Lebendigkeit des Vereins, die Spontaneität und Vielseitigkeit der Musiker, die sich auf ein außerordentliches Potential im Nachwuchsbereich verlassen könnten.

Trotzdem regte er an, die Schule zu besuchen, um Nachwuchs zu werben. Büttner appellierte aber auch an die Verantwortung jedes Einzelnen für die musikalische Qualität des ganzen Orchesters zu sorgen, wozu ein konsequenter und disziplinierter Probenbesuch unabdingbar sei. Danach wurden Roland Herrmann, Alexander Fischer, Mirco Schmieder, Frederic Pfeiffer, Jannik Herrrmann, Marc Zibold und Marius Rudolf für guten Probenbesuch geehrt. Vorsitzender Reiner Hagemann ehrte dann für 20 Jahre aktive Mitgliedschaft Simone Kieper und dankte ihr für ihren langjährigen Einsatz. Anschließend stimmte die Versammlung der vom Vorstandsteam vorberatenen und vorgeschlagenen Änderung von zwei Paragraphen der Vereinssatzung einstimmig zu.

Jubiläums-Beitrag
Die Grüße und den Dank für den plötzlich verhinderten Ortsvorsteher Ralf Wollenbär überbrachte Axel Fischer, Vorstandsmitglied des Fördervereins »950 Jahre Ichenheim«. Er bedankte sich auch für die Gemeinde und Ortsverwaltung für die hervorragende Beteiligung am Festwochenende, an dem der Musikverein einen hervorragenden Beitrag zum Jubiläum geleistet habe.

Zum Schluss erwähnte Vorsitzender Reiner Hagemann die gute Zusammenarbeit mit dem Vorstandsteam. Er finde es toll, dass die Arbeit und Organisation immer bei Veranstaltungen so gut klappe. Weiter schlug er vor, einen Musikerbeirat zu gründen. Danach gab er noch einige Termine bekannt, darunter dass der Musikverein Bernau aus dem Schwarzwald beim diesjährigen Rheinfest zu Gast sein werde. Jungmusiker Louis Rosewich hat diesen Auftritt bei einem Festkonzert in Bernau, bei dem er mit seiner Familie zugegen war, gewonnen.



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