27.02.2026

Die Generalversammlung liegt hinter uns, unser Jubiläumsjahr vor uns. Wir hatten einige Ehrungen und noch mehr gesammelte Eier zu feiern. Diesen Freitag geht es mit den Proben für unseren Gottesdienst für verstorbene Mitglieder los. Am Sontag 15.März wollen wir um 10:45 Uhr gemeinsam den im vergangenen Jahr verstorbenen Mitgliedern mit einem Gottesdienst in der St. Nikolaus Kirche in Ichenheim gedenken. Mario hat dazu in der Generalversammlung schon drei wie er sagte „schöne“ Stücke angekündigt, eines sogar so gut, dass er nicht verstehen könne, wenn man das nicht mag. Wir freuen uns also auf die Probe und nächsten Freitag wird hier zu lesen sein, wie dringend ihr zum Gottesdienst kommen solltet.

Und nun zu unserem Kalenderblatt. Wenn es falsch war, liegt es laut Schlagzeugregister meistens am Dirigent, an den Noten oder sonst was aber selten an Ihnen. Wenn die da hinten, dann aber mal in Fahrt sind, sind sie nicht mehr zu stoppen. Da wird auf dem Schlagzeugsessel „gedopst“ was das Zeug hergibt und „piano“ – also leise spielen – auch für die langjährigen Schlagzeuger zum Fremdwort. Wenn es groovt, dann groovts und dann wird auch gleich das ganze Orchester mitangesteckt. Unterstützung kriegen Marc, Uwe, Axel, Sascha und Louis seit neustem vom Patrick, den die Liebe nach Ichenheim und zu uns in den Verein gebracht hat.

13.02.2026

Das aus meiner Sicht beste Wochenende des Jahres liegt vor uns. Wir sind gestern schon mit dem Hemdglunkerumzug an die Halle gestartet und haben natürlich hinterher in der Halle auch nochmal „gedanzt wie d Lumpe am Stecke“. Heute und morgen sind einige von uns Musiker als Scholle Dudler, Funkemariechen, Ichener Hexe und Co. auf verschiedensten Veranstaltungen unterwegs. Am Sonntag sieht man uns dann endlich wieder zusammen mit neuem Kostüm beim Umzug. Wir hatten ja zum Gewinnspiel aufgerufen, wer unser Kostüm mit dem Motto „Wir sind zusammen eins“ errät. Die Gewinnerin steht fest und hat Ihren Kalender schon bekommen. Wir laufen uns derweil nochmal warm und proben zuhause fleißig die Fasentslieder. Die brauchen wir am Rosenmontag beim Eierbetteln dann nochmal, damit auch alle schon von weitem Hören, dass wir kommen. Wer empfänglich ist für das närrische Treiben, darf gerne seine Haustür oder den Hofeingang schmücken, das erleichtert uns, aber vor allem auch den Kindern das Eierbetteln. Leider ist es nicht mehr selbstverständlich, dass man an jeder Haustür auch Eier, Süßigkeiten oder in unserem Fall mal ein Flaschel Wein bekommt, das ist zwar schade für alle die Eierbetteln, aber hauptsächlich auch schade um die Tradition. Dieser Brauch kommt nämlich anders als Halloween nicht aus Amerika, sondern hier aus dem Badischen. Also vielleicht konnten wir den ein oder anderen überzeugen, doch noch ein paar Eier mehr mitzunehmen beim Wocheneinkauf. Und nicht vergessen Türen schmücken!

PS: Wir essen unsere gesammelten Eier nach der Generalversammlung am 20.02. um 20 Uhr im Probelokal. Tagesordnung ist im letzten Amtsblatt oder auf unserer Homepage zu finden.